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Vielleicht ist es gar keine Leere.
Vielleicht ist es einfach still geworden in dir.

Wenn du funktionierst – aber dich selbst kaum noch spürst




Es gibt Phasen im Leben, die von außen völlig in Ordnung wirken.

Du stehst auf.
Du gehst durch deinen Tag.
Du machst, was zu tun ist.

Und vieles davon funktioniert auch.

Nur innerlich fühlt es sich anders an.

Nicht unbedingt schlecht.
Nicht unbedingt traurig.
Eher… still.

So, als wäre etwas leiser geworden.
Oder weiter weg.

Vielleicht kennst du das:

Du bist im Gespräch – und gleichzeitig ein Stück weit nicht wirklich da.
Du erlebst schöne Momente – aber sie berühren dich nicht so, wie sie es früher getan haben.
Du hast alles im Griff – und spürst dich selbst dabei kaum noch.

Und es ist nicht so, dass etwas „falsch“ ist.

Es ist eher, als würde etwas fehlen,
ohne dass du genau sagen kannst, was.

Manche beschreiben das als Leere.

Aber oft ist es etwas anderes.

Nicht ein Mangel.
Sondern eher ein Abstand.

Zu dir selbst.
Zu dem, was dich wirklich bewegt.
Zu dem Teil in dir, der sich lebendig anfühlt.

Und dieser Abstand entsteht nicht plötzlich.

Er wächst leise.
Über Zeit.
Zwischen Alltag, Verantwortung und dem, was „einfach funktioniert“.

Und gleichzeitig gibt es meist kleine Momente,
in denen etwas davon wieder spürbar wird.

Ganz kurz vielleicht.

Ein Gedanke.
Ein Gefühl.
Ein Moment, in dem du wieder ein Stück näher bei dir bist.

Nicht laut.
Nicht spektakulär.

Aber da.

Und genau darin liegt oft etwas sehr Echtes.


Es geht nicht darum, etwas zu „reparieren“.

Sondern eher darum,
diesen Kontakt wieder ein wenig zu vertiefen.

In deinem Tempo.
Ohne Druck.
Ohne dass du etwas leisten musst.

Wenn du spürst, dass du dir dafür Raum geben möchtest,
kann dich meine Arbeit dabei begleiten.

in Erlangen – für den Raum Nürnberg, Fürth und Umgebung