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Über mich

Endlich sein dürfen, wer du bist.

Viele Menschen tragen ein leises, hartnäckiges Gefühl mit sich:
nicht genüge zu sein.
Nicht richtig zu sein, so wie sie sind.
Nach außen ist alles in Ordnung Beruf, Alltag, der Tag für Tag weiter läuft.
Innen bleibt eine Leere, und sie bleibt, so viel von außen auch gelingt.


Du bist ganz, so wie du bist. Du musst nicht repariert werden an dir ist nichts kaputt.
Was sich schwer und falsch anfühlt, ist eine alte innere Verbindung:
entstanden in einer anderen Zeit, längst überlebt und doch bis heute wirksam.
Genau diese Verbindung lässt sich lösen.

Wer ich bin – jenseits von Rollen

Ich begegne dir auf Augenhöhe.
Was ich heute begleite, habe ich selbst durchlebt – den Rest dieser Geschichte erzähle ich gleich.
Geblieben ist daraus eine Haltung: Ich setze mich neben dich, statt von außen auf dich zu schauen.


Ich arbeite mit Menschen, die viel tragen und früh gelernt haben, ihre Gefühle zurückzuhalten –
Verantwortung, Erwartungen, die stille Übung, stark zu sein.
Wie gut jemand sein Leben organisiert, interessiert mich dabei wenig.
Mich interessiert, was darunter liegt und meist schon lange wirkt.


Manchmal sitzt dieses stille Funktionieren nicht nur in einem selbst, sondern auch direkt daneben –
in einem Menschen, der alles im Griff hat und sich dabei selbst kaum noch erreicht.
Wenn einer anfängt, sich zu verändern, bewegt das fast immer auch den, der neben ihm lebt.

Mein Weg

Der Weg hierher war kein gerader.

Er führte durch Fragen, durch innere Zerrissenheit, durch das Gefühl, nicht genug und nicht liebenswert zu sein.


Vor einiger Zeit hörte ich zufällig ein Interview.
Jemand erzählte von seinem eigenen Weg und von der regressiven Hypnose
und noch während ich zuhörte, wusste ich: Das ist es.

Kurz darauf saß ich selbst in einer solchen Sitzung.


Sie ging tiefer, als ich erwartet hatte, bis an die Wurzel.
Dort begegnete ich mir selbst, dem Erwachsenen und dem Kind von damals, und durfte beide annehmen, so wie sie waren.
Es wurde möglich, zu vergeben mir und denen, bei denen vieles begonnen hatte.
Den schweren Rucksack, der mich so lange niedergedrückt hatte, konnte ich endlich abstellen.
Was blieb, war eine Leichtigkeit, die ich vorher kaum für möglich gehalten hätte.


Diese Erfahrung hat den Ausschlag gegeben.
Aus ihr ist der Entschluss gewachsen, selbst Hypnose-Coach zu werden und weiterzugeben, was mir damals geholfen hat
Menschen zu begleiten, bis sie wieder ganz werden.

Wie ich arbeite

Im Zentrum meiner Arbeit steht die regressive Hypnose.
Sie ist ein ruhiger, wacher Zustand, in dem du bei dir bleibst.
Du bekommst alles mit und behältst die Führung; der Verstand tritt nur einen Schritt zurück, damit das Gefühl sprechen darf.

Die meisten belastenden Überzeugungen ich bin nicht genug, ich bin nicht liebenswert
entstehen weit unterhalb des Nachdenkens.
Sie bilden sich früh, in einem Moment, der zu groß war, und sitzen seither tiefer als jeder Gedanke: im Körper, im Unbewussten.

Darum bleibt ein reines Gesprächs-Coaching hier oft an der Oberfläche.
Verstehen ist, als wüsstest du genau, wo der schwere Rucksack drückt ihn abzunehmen ist etwas anderes.
In der regressiven Hypnose gehen wir an den Ursprung zurück, an dem ein heutiges Gefühl mit einem früheren Erlebnis verknüpft wurde.
Genau dort löst sich diese Verbindung.

Was bleibt, ist die Erinnerung frei vom alten Schmerz.
Deine Gefühle dürfen sein; was abfällt, ist allein ihre Bindung an Erfahrungen, die längst vorbei sind.

Diese Arbeit geschieht achtsam und geschützt.
Es zeigt sich immer genau das, was innerlich bereit ist, gesehen und neu eingeordnet zu werden.

Was du bei mir nicht findest

Bei mir findest du keine schnellen Lösungen und keine Tricks.
Kein „denk einfach positiv“. Kein „du musst nur loslassen“.

Ich arbeite nicht gegen deine Gefühle, sondern dafür, dass sie ihre alte Macht verlieren dürfen.
Veränderung entsteht hier nicht durch Druck und nicht durch Willenskraft
sondern dadurch, dass innerlich etwas zur Ruhe kommt, das lange angespannt war.

Was mir wichtig ist

Mir geht es ums Erinnern.
Wer du unter all den Rollen und Erwartungen eigentlich bist, ist längst in dir angelegt
diese Arbeit hilft dir zurück dorthin, statt dich in eine vermeintlich bessere Version zu verwandeln. 
Würde statt Korrektur.

Dafür braucht es keinen Kampf und keine neue Anstrengung.
Es braucht Sicherheit, Verlässlichkeit und ein Gegenüber, das bleibt.
Genau das verstehe ich unter Begleitung: der ruhige Punkt, an dem du dich fallen lassen kannst, weil du weißt, dass dich jemand hält.

Ein erster, leiser Schritt

Du musst dich zu nichts entscheiden, um anzufangen. Wenn du zuerst nur spüren möchtest, wie sich diese Ruhe anfühlt, sind meine Entspannungsübungen ein guter Einstieg in deinem eigenen Tempo.

Zu meinen Entspannungsübungen

Wenn es etwas tiefer gehen darf, führen dich meine Meditationen ein Stück weiter nach innen.

Zu meinen Meditationen

Ich arbeite im Großraum Nürnberg, Fürth und Erlangen, manche meiner Klienten reisen auch von weiter an
ein bewusster Schritt heraus aus dem Alltag.