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Hans Tappeiner · Regressive Hypnose · Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen

Es gibt einen Ort in dir, an dem du dich wieder ganz fühlen kannst.

Manchmal braucht es nur einen Moment, um ihn wieder zu spüren – besonders dann,
wenn dich seit Langem das Gefühl begleitet, innerlich nicht wirklich richtig zu sein.

Wenn du ahnst, dass es tiefer geht,
hier findest du mehr dazu.

Vieles von dem, was du suchst, ist bereits in dir.

Du musst nichts erreichen. Nichts beweisen.

Es geht darum, dir selbst wieder näher zu kommen – sanft, in deinem Tempo, auf eine Weise, die sich für dich stimmig anfühlt.

Vielleicht trägst du dieses leise Gefühl schon lange in dir: dass trotz allem, was du gibst, etwas fehlt. Du funktionierst – im Beruf, in der Familie, im Alltag. Du wirst geschätzt für das, was du leistest. Und gleichzeitig steht abends manchmal die Frage im Raum, leise, kaum greifbar: Warum fühlt sich das alles so weit weg an?

Nicht, weil etwas falsch ist mit deinem Leben. Sondern weil der Ursprung dieses Gefühls woanders liegt – tiefer, als der Verstand es erreichen kann. Genau dort beginnt der Weg zurück


Ein Schritt zurück zu dir

Veränderung beginnt nicht im großen Wandel, sondern in kleinen Momenten, in denen du wieder bei dir ankommst.


Meine Entspannungsübungen öffnen dir genau solche Momente. Sie sind kurz genug, um zwischen zwei Terminen Platz zu finden – und tief genug, um spürbar etwas zu verändern. Du musst nichts leisten. Du darfst einfach sein.


Du kannst direkt beginnen.

Tiefer eintauchen

Wenn es in dir ruhiger wird, verschiebt sich etwas. Du bist nicht mehr im Außen – sondern bei dir.


Meine Meditationen führen dich dorthin. In einen Bereich, in dem dein Körper zur Ruhe kommt und dein Inneres beginnt, sich zu zeigen. Nicht als Ziel. Sondern als Erfahrung, die du immer wieder vertiefen kannst.


Finde die Meditation, die gerade zu dir passt.

Wenn du spürst, dass es tiefer geht

Manche Themen kehren wieder. Leise oder deutlich. Und egal, was du im Außen veränderst – sie bleiben.

Oft verbunden mit diesem inneren Satz: nicht genug, nicht liebenswert. Nicht, weil du etwas falsch machst. Sondern weil dieses Gefühl aus einer Erfahrung stammt, die so früh entstanden ist, dass dein erwachsener Verstand sie nicht auflösen kann. Bücher haben dort nicht hingereicht. Gespräche auch nicht. Weil dieser Ort jenseits der Sprache liegt.

Hier setzt regressive Hypnose an.

In einem geschützten, klar geführten Zustand zwischen Wachsein und Schlaf wird der Zugang zu genau diesen frühen Prägungen wieder möglich. Wir gehen gemeinsam an den Ursprung – nicht, um ihn zu analysieren, sondern um ihn zu erleben und aufzulösen. Das ist kein Reden über das Problem. Es ist die Arbeit an seiner Wurzel.

Und es geht nicht darum, etwas an dir zu reparieren. Du bist nicht kaputt. Es geht darum, das aufzulösen, was sich vor langer Zeit zwischen dich und dich selbst gestellt hat. Damit du dich wieder annehmen kannst. So, wie du bist.

Die Sitzungen finden persönlich statt, in meinem Raum im Großraum Nürnberg, Fürth und Erlangen. Manche Klienten reisen auch von weiter an – oft ist es genau dieser bewusste Schritt aus dem Alltag heraus, der die Arbeit zusätzlich trägt.

Mein Weg

Mein Name ist Hans Tappeiner. Ich begleite Menschen auf dem Weg zu sich selbst – mit regressiver Hypnose als Herzstück meiner Arbeit.


Es gab eine Zeit, in der nach außen vieles lief – und innen ein hartnäckiges Gefühl blieb, irgendwie daneben zu stehen. Nicht richtig zu sein.

Dazu die Angst, etwas falsch zu machen. Die Angst, abgelehnt zu werden. Und ein leises Zögern vor fast jeder Entscheidung.

Vieles staute sich an. Und manchmal kam es plötzlich hoch – als Wut, die nicht zur Situation passte. Heftig, unkontrolliert. Momente, in denen klar wurde: Da wirkt etwas, das mit dem aktuellen Leben nichts mehr zu tun hat.

Dahinter lag eine tiefe Verunsicherung. Und das Gefühl, allein damit zu sein.

Lange habe ich versucht, das im Außen zu lösen. Mit Verstand. Mit Kontrolle. Mit guten Büchern und guten Gesprächen. Verändert hat sich erst etwas, als der Blick nach innen ging – an die Orte, an denen alte Erfahrungen noch wirken, auch wenn der Verstand sie längst vergessen hat.

Dort ist es ruhiger geworden. Klarer. Und das Verstehen hat begonnen – nicht als Konzept, sondern als Erfahrung.

Heute begleite ich Menschen auf genau diesem Weg – nicht aus der Theorie, sondern aus dem, was ich selbst durchlebt habe.

Mehr über meinen Weg findest du hier.

So arbeite ich

Meine Arbeit ist ruhig. Und gleichzeitig sehr tief.

Sie folgt einer klaren Struktur.


1. Das ErstgesprächWir finden den Kern deines Themas


2. Die Hypnose-Sitzung - Wir gehen gemeinsam an den Ursprung


3. Die Integration - Das Gelöste verankert sich in deinem Alltag

In der Hypnose entsteht oft das, wofür im Alltag kein Platz ist: Erinnerungen, Gefühle, Zusammenhänge. Nicht, um sie zu analysieren – sondern um sie wirklich zu erleben. Erst dort beginnt echte Bewegung.


Was du nicht erwarten musst: kein esoterisches Beiwerk, keine fertigen Antworten, kein Druck, dich in eine bestimmte Richtung zu entwickeln. Was du erwarten kannst: klare Führung, einen geschützten Raum und die Erfahrung, dass Veränderung möglich ist – auch dort, wo du es längst nicht mehr für möglich gehalten hast.

Wenn jemand, den du liebst, betroffen ist

Manchmal bist nicht du es, die den Anstoß braucht – sondern jemand an deiner Seite. Ein Mann, der innerlich verstummt ist. Der funktioniert, aber sich selbst kaum noch spürt. Der spüren würde, dass etwas nicht stimmt, wenn er sich Zeit dafür nähme.

Wenn du selbst auf diesem Weg bist, verändert das oft auch das, was du nach Hause trägst. Und manchmal entsteht daraus die leise Frage:
Könnte das auch ihm helfen?

Die Antwort gibt er sich selbst. Aber der Hinweis darf von dir kommen.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment.

Du musst nichts erzwingen. Nichts sofort entscheiden.

Aber wenn dich dieses Gefühl schon lange begleitet – nicht richtig zu sein, nicht genug, nicht liebenswert – dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Nicht im Außen, sondern dort, wo es entstanden ist.

Auf eine Weise, die sich für dich richtig anfühlt.

Oder beginne ganz sanft mit den Entspannungsübungen.